Antifa

2017-06-17 Aufmarsch der IB in Berlin gescheitert

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Identitäre in Berlin gescheitertDer freie Journalist Felix M. Steiner hat für den Störungsmelder den Bericht „Identitäre Bewegung“ scheitert mit Aufmarsch in Berlin“ geschrieben. In der Einleitung heißt es dort:

Rund 800 Anhänger der „Identitären Bewegung“ (IBD) folgten dem europaweiten Aufruf zu einem Aufmarsch nach Berlin. Nach 600 Metern musste die Demonstration aufgrund einer Blockade stoppen. Schließlich lösten die „Identitären“ ihre Versammlung auf und es kam zu Angriffen auf Polizeibeamte und Journalisten. Mehr als 2000 Gegendemonstranten versperrten die geplante Route.

Den ganzen Artikel gibt es auf Zeit-Online

Fotos: https://www.flickr.com/photos/lukasbeyer/albums/72157685106193176

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Hüpfburg, Hass und Hitlergruß

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Zuerst veröffentlicht im Störungsmelder
Fast 500 Neonazis besuchten den siebten rechtsextremen Eichsfeldtag in der Thüringer Kleinstadt Leinefelde im Kreis Eichsfeld. Dabei handelt es sich um eine von der NPD organisierte Versammlung mit Rechtsrockmusik, Kinderhüpfburg, bekannten Rednern der „nationalen Bewegung“ und zahlreichen Verkaufsständen. Den Rest des Beitrags lesen »

2017-03-18 Leipzig

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Antifademo gegen den NeonaziaufmarschAm 18. März wollten Neonazis um die Partei „Die Rechte“ durch den links-alternativen Stadtteil Connewitz marschieren. Die Behörden verlegten die Route jedoch schon im Vorfeld. Rund 130 Neonazis aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern liefen durch das Zentrum Süd-Ost. Als Redner traten die Landesvorsitzenden der Partei „Die Rechte“ auf, dazu zählten Holger Niemann (Niedersachsen), Uli Carsten Bayer (Sachsen), Enrico Biczysko (Thüringen), Sascha Krolzig (Nordrhein-Westfalen) und Philipp Hasselbach (Bayern). Die Polizei sicherte die Strecke beidseitig mit Hamburger Gittern ab und war insgesamt mit rund 2500 Einsatzkräften in Leipzig. Zur Verfügung standen ihr dabei mindestens 8 Wasserwerfer, diverse Räumpanzer, sowie Hunde- und Pferdestaffeln. Bis zu 1000 Menschen protestierten gegen den Neonaziaufmarsch, darunter eine Demonstration mit rund 600 Teilnehmenden unter dem Motto „Sachsen: Versagen durch Wollen“. Einen ausführlichen Bericht gibt es beim Presseservice Rathenow.

Fotos: https://www.flickr.com/photos/lukasbeyer/albums/72157681461453846

2015-01-17 Magdeburg: Antifaschistische Demonstration

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Antifademo in Magdeburg Nachdem am 16.Januar der Naziaufmarsch der „Initiative gegen das Vergessen“ mit rund 300 Teilnehmenden beinahe ungestört im Magdeburger Norden stattfand, bot der 17. Januar Raum für linke Initiativen eigene Inhalte zu vermitteln.
Gegen 14 Uhr versammelten sich rund 1000 Menschen in Olvenstedt, um gegen Rassismus und Nationalismus und für Solidarität und Emanzipation zu demonstrieren. In Olvenstedt sollen ab Februar Geflüchtete in einer Gemeinschaftsunterkunft untergebracht werden. Rassistische AnwohnerInnen hetzten schon im November auf einer von der Stadt durchgeführten BürgerInnenversammlung gemeinsam mit Neonazis gegen diese. Dagegen wollte die, durch den Arbeitskreis Antifaschismus Magdeburg durchgeführte, Demonstration ihre Solidarität mit den Geflüchteten äußern und für eine linke, emanzipatorische Perspektive einstehen. Am Altern Markt fand die Abschlusskundgebung mit Konzert von MC Nuri und MC Trelos statt. Am Abend soll es laut „Magdeburg Nazifrei“ zu Angriffen von Nazihooligans auf Linke gekommen sein.

Fotos:https://www.flickr.com/photos/lukasbeyer/sets/72157648009796854